Archive for April, 2010

SoulFood#140 – 21. April 2010

1. | Tonex – Joy / Battery Records
Zomba * www.myspace.com/theofficialtonex

2. | Dayna Caddell – What He’s Done
40 Entertainment www.myspace.com/daynacaddell

3. | The Ambassador – Gimmi Dat !
CMR * www.crossmovement.com

4. | Terrell King – Million Miles
Avista Records – Warner * www.myspace.com/terrellkingmusic2

5. | Katalyst – Die If I Have To
Katalyst Music * www.myspace.com/katalyze

6. | Emrand Henry – Consume Me
gospelreggae.com * www.myspace.com/emrandhenry

7. | Monty G – Live in Love (Reaggae Mix)
Lion Of Judah Sounds * www.myspace.com/montygloj

8. | Siani feat. Witness – Ease Up
Kyra Melodies * www.sianimusic.com

9. | R—Swift feat. Michelle Bonilla – Re: Love Letter
CMR * www.myspace.com/rswift81

10. | Canton Jones – Stay Saved
Arrow Records * www.cantonjones.net

11. | Sean Simmonds – Tonight
Xist Records – Tyscot Records * www.myspace.com/seansimmonds

12. | Virtue feat. T-Bone – 123 Praises
Darkchild Gospel * www.myspace.com/virtuegirlsofgospel

13. | Predestination – Be Blessed
Bob-Media * www.predestination.de

14. | 7 Sons Of Soul feat. Richard Smallwood – (Don’t Worry) He’s On Time
Verity * www.myspace.com/7sonsofsoul

Gospel Old School Classic
The Clark Sisters  – Is My Living In Vain ?
New Birth Records 1985

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Braille – Weapon Aid

braille-weaponaid-coverBraille

Weapon Aid

2010 Talking Textures

Braille Brizzy ist zurück! Moment mal! Von zurück kann eigentlich keine Rede sein. In einem Tempo, in dem kaum ein Artist mithalten kann, hat dieser MC in der Vergangenheit Qualitätsarbeit veröffentlicht, dass es einen nur verwundern kann. Nach musikalischen Meisterleistungen wie „Shades of Grey“ (2004), „Box of Rhymes“(2006), „The IV“ (2008) und „Cloud Nineteen“ (2009) und dem bereits für 2010 angekündigten „Audibly Enhanced Dreams“, liefert Braille seinen Fans ein Mini Album. Unter dem Arbeitstitel „Weapon Aid“ werden insgesamt 10 Songs veröffentlicht, die im vergangen Sommer geschrieben und recorded wurden. Der Tonträger erscheint auf Brailles neuem Label „Talking Textures“. Für die Beats waren BigJess von Unknown Prophets, Xperiment, DJ Cassidy und Kid Hum verantwortlich. Statt klangvoller Namen hat man sich bei diesem Projekt für Beiträge von Menschen aus dem engeren Umfeld entschieden. Neben Brailles Frau Nikki, kommen Ruslan und Beleaf von The Breax als Mikrophongäste zum Zuge.
Beim Anhören von „Weapon Aid“ fällt auf, dass dieser Tonträger im Vergleich zu den Vorgängern schwerer und dunkler klingt. Besonders die ersten 5 Songs haben eine gewisse Dichte und eine rauere Gangart. Der erste Song, „Get Well Soon“, spricht in bester Braille Manier davon, dass wir dringend Hilfe benötigen und die Ursachen und Lösungen vieler Probleme tatsächlich in unserer Hand liegen („Wait until the weather is warm, but will it ever change if I don’t change?“). Als nächstes folgt der Burner Song „Give Myself“, den es als Audio Leak schon seit einigen Monaten frei zum Download gibt. Es wirkt fast wie ein Konzept, dass die erste Hälfte des Albums in düsteren Tönen die Struggles des Lebens beschreibt, während die zweite Hälfte mit Songs wie „Shoeless Joe“ und „Nothing Left To Say“ positiver klingt. „Resurrect Me“, das im Gesamtbild des Albums fast wie Pop klingt, hat mich besonders beeindruckt. Braille spricht offen über zerplatzte Träume und Verletzungen und bittet Gott um Hilfe („Resurrect me! Cause I think I’m dead and if not, I’m dying“). Auf dem Hintergrund, dass es in Brailles Privatleben einige Schwierigkeiten zu meistern gilt, wirkt die entwaffnende Ehrlichkeit von „Weapon Aid“ um so stärker. Es ist selten, dass jemand, besonders wenn er sich Rampenlicht befindet, so ehrlich über Fehler, Versuchungen und ganz persönliche Kämpfe spricht. Diese Eigenschaften machen „Weapon Aid“ nicht bekömmlicher, aber um ein vielfaches sympathischer.

checkt das Interview von Braille bei: Sphere of Hip Hop

und seinen sehr persönlichen Videoblog

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SoulFood#139 – 07. April 2010

1. | Distinguished – Warriors Worshippers
MPG Entertainment * www.distinguishedsounds.com

2. | Tryumf – P.R.O.V.E.R.B.S 31 Woman
Tryumfant Records * www.myspace.com/dwaynetryumf

3. | Purpose feat. Leah Smith – All I Do
The Whole Armor * www.myspace.com/purposewithchrist

4. | Sister Perri – Say No
The Kingdom Krew * www.sisterperri.com

5. | Coko – Look At Me
Light Records * www.myspace.com/cokoclemons

6. | Canton Jones – Living Clean
Arrow Records * www.myspace.com/therealcantonjones

7. | Shei Atkins – Sophisticated
Soulmuzick * www.myspace.com/sheiatkins

8. | Dane – Fremder
onelove * www.myspace.com/danetunes

9. | Poems – Love
Hiphop IS Music * www.myspace.com/iampoems

10. | Green Jade – Kick Off Ya Shoes
JEK Rec. * www.myspace.com/greenjade1

11.  | Saylah feat. TL –  Hold On
white * www.saylahflowz.com

12. | 116 Clique (Lecrae & Rick Trotter) – Its Yours
Reach Records * www.reachrecords.com

13. | Damita Haddon – I Can Feel Him
Atlantic * www.myspace.com/mrsdamitahaddon

Gospel Old School Classic
Walter Hawkins – God Is Standing By
Light Records 1976 4:16

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Dwayne Tryumf – 777 The Mark of the Peace

dwaynetryumf-albumcover 777DWAYNE TRYUMF

777 (The Mark of the Peace)

2010 Tryumfant Rec

Was lange währt, wird heiß ersehnt. Spätestens seitdem es auf YouTube das „777 Intro“ Video von Dwayne Tryumf Anfang letzten Jahres zu sehen gab, war man gespannt auf das, was dieser technisch äußerst begabte MC und Producer aus London auf seinem angekündigten Album bieten würde. Und da ist ein weiteres Sprichwort angebracht. „Gut Ding will Weile haben“ fasst die Einstellung von Dwayne Tryumf treffend zusammen. Ein geschlagenes Jahr ließ er sich nach der ersten Kostprobe Zeit, um seinem Werk den letzten Schliff zu verpassen. Dieses letzte Tüfteln und unser sehnsüchtiges Warten haben sich gelohnt, so dass man sich jetzt mit „777 (Mark of the Peace)“ einen wahren Klassiker ins Haus holen kann. dwayne-tryumfDas 16 Track umfassende Album hat eine bunte Palette an interessanten Beats und tiefgründigen Texten. Vom ersten Track, das legendäre „Intro“, bis zum letzten „This is for you“ feat. Jahaziel geht es darum, wer Jesus ist und welche Bedeutung er für die Menschheit und für jeden Einzelnen hat. Unter den Songs findet man regelrechte Worship Tunes wie beispielsweise „He’s the King“, „Our God Is“ und „Jesus is Alive“. Die Veränderungen, die Gott in ihrem Leben gebracht hat, feiern Dwayne Tryumf, Copeland Green und Muyiwa in „Never be the same“, das Tryumf selbst produziert, in technisch bester Manier. Doch es werden auch andere Töne angeschlagen. Neben allerlei positiven Erfahren, reflektiert der Londoner MC in seinen Songs ebenso, dass sich das Leben als Christ im Alltag beweisen muss. In „Find my way“ feat. Ryan Carty & Frank Ademoye geht es zur Abwechslung etwas ruhiger zu und man kann entspannt zuhören, wie Dwayne Tryumf sein Herz ausschüttet: „Give me that peace again/Lord, I need to breathe again so I’m back on my knees again“. Insgesamt ist „777 (Mark of the Peace)“ ein amtlicher Release, der durch dicke Beats und ausgefeilte Flows überzeugt. Wer sich letztes Jahr für die clubbigen Sounds auf „International“ von DJ Morph begeistern konnte, dessen Herz wird bei den zahlreichen Bangern auf „777 (Mark of the Peace)“ definitv höher schlagen !

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